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Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit durch Wärme- und Kältenetze.

Kompakt, verlässlich, effizient, umweltschonend. Damit lassen sich Wärme- und Kältenetze für Wohn- und öffentliche Gebäude kurz und prägnant beschreiben. Bewährt in millionenfachen Installationen weltweit. Warum also warten? Es gibt genug weitere Vorteile zu entdecken!

Sie wollen mehr wissen? Lesen Sie die "4 wichtigsten Vorteile von SWEP Wärmeübertragern" (engl.)

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Effiziente Wärmeversorgung

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Nah- und Fernwärmenetze

Viele Städte profitieren von Nah- und Fernwärmenetzen, die meist mit Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen versorgt werden. Die Technik dahinter ist relativ simpel: Zentrale Wärmeerzeuger speisen heißes Wasser ein, das über ein Rohrnetz die Wärme zu den Verbrauchern transportiert. Dabei zeichnen sich Wärmenetze durch eine Viezahl von Vorteilen aus - und schonen die Umwelt.

Nah- und Fernwärme-Referenzen

Heizsysteme mit Radiatoren / Heizkörpern werden durch einen zentralen Wärmeerzeuger versorgt und nutzen hauptsächlich Konvektion für die Wärmeabgabe an die Umgebungsluft. Dafür werden die Heizkörper mit warmen Wasser durchströmt, das vom zentralen Wärmeerzeuger oder einer Wärmeübergabestation mit Rohrleitungen zu den Heizkörpern im Gebäude gepumpt wird.

Die meisten Flächenheizungen (meist Fußbodenheizungen) nutzen das Prinzip des Wärmeübergangs durch Strahlung, wobei die Wärmeenergie durch einen zentralen Wärmeerzeuger bereitgestellt wird. Warmes Wasser durchströmt dabei ein in den Boden / Estrich eingelassenes Rohrleitungssystem, das als Wärmeübertrager dient. Flächen- und Fußbodenheizungen werden in einer Vielzahl von Gebäuden eingesetzt, von Wohngebäuden über Büro- bis hin zu öffentlichen Gebäuden.

Es gibt zwei grundsätzliche Arten der Trinkwasser-Erwärmung. Auf der einen Seite zentrale Systeme, die das Trinkwasser an einem Ort erzeugen und dann über Warmwasser-Leitungen verteilen (z.B. Speicher- / Speicher-Ladesysteme mit Zirkulation). Weiterhin gibt es dezentrale Systeme, wo über einen Heizkreis das Trinkwasser im Durchflussverfahren direkt über einen Wärmeübertrager in der Wohnung oder an der Zapfstelle erwärmt wird.

Der Wärmeübertrager ist die Verbindung zwischen der zentralen Erzeugung (Primärnetz) und dem Sekundärnetz mit den einzelnen Wärmeübergabestationen. Weiterhin kann bei direkter Einbindung von Gebäuden auch ein zweistufiger Wärmeübertrager eingesetzt werden, der als Vor- und Nacherwärmer dient. Dabei wird der Rücklauf aus den Heizkörpern genutzt, um das Trinkwasser im selben Übertrager bereits vorzuwärmen.

 


 

Nah- und Fernkältenetze

In Städten in heißen Klimaregionen werden oft zentrale Kälteerzeuger eingesetzt, die die Gebäude über Nah- und Fernkältenetze mit Kälte versorgen. Wie bei Wärmenetzen ist die dahinter stehende Technik relativ einfach. Kälteleistung wird als kaltes Wasser zentral erzeugt und über ein geschlossenes Leitungsnetz zu den Verbrauchern transportiert. Wie bei der Fernwärme bietet die zentrale Erzeugung und Verteilung sowohl wirtschaftliche Vorteile als auch Vorteile bei Umweltschutz und Versorgungssicherheit.

Nah- und Fernkälte-Referenzen

Nah- und Fernkältenetze liefern kaltes Wasser (ca. 6-7 Grad) zu den Abnehmern, wie z.B. Verwaltungs- und Bürogebäude und Industrieanlagen. Die Kälteleistung wird zentral erzeugt und in einem geschlossen Kaltwasser-Kreislauf verteilt. Die Systeme sind nachhaltig und umweltschonend, da nur in der zentralen Erzeugung ein Kältemittelkreislauf betrieben werden muss und zusätzlich natürliche Kältequellen wie Grundwasser eingebunden werden können.

Druck- und Systemtrenner werden in mehrgeschossigen Gebäuden genutzt, um die Kühl- und Klimaanlagen in den oberen Geschossen mit kaltem Wasser zu versorgen. Dabei werden Wärmeübertrager in gleichmäßigen Abständen zwischen der untersten und der obersten Etage eingesetzt (z.B. in jeder 10. oder 15. Etage) und dienen als Drucktrennung zwischen den Kreisläufen. Wärmeübertrager in Druck- und Systemtrennern haben ein ähnliches Auslegungsdesign wie Stationen in Fernwärmesystemen.

Freie Kühlung ist eine wirtschaftliche Lösung, bei der niedrige Außentemperaturen genutz werden, um kaltes Wasser zu erzeugen. Dieses kann dann z.B. für industrielle Kühlung oder Gebäude-Klimatisierung eingesetzt werden. Das Kaltwasser kann einmal direkt genutzt werden oder kurz- und langfristig gespeichert werden. Der Wärmeübertrager wird dabei zwischen der Kältequelle und dem Verbraucher eingesetzt. Beim Eisspeicher kann die Kälte sogar über einen längeren Zeitraum gespeichert werden und steht dann in den wärmeren Jahreszeiten zur Verfügung.

 


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